Vaginoplastias / Hymen

 

VAGINOPASTIA

La cirugía íntima femenina, también llamada vaginoplastia o cirugía vaginal, es un procedimiento quirúrgico que está indicado para corregir los cambios de estética vaginal. Para aquellas pacientes que no tienen el problema, puede parecer un tema de menor importancia, pero si la mujer se avergüenza de la apariencia de sus genitales, no hay nada que le haga sentir cómoda en su intimidad. Afortunadamente, a través de la cirugía plástica íntima, o la vaginoplastia, podemos eliminar este trauma en 30 minutos con anestesia local.

La cirugía íntima (vagina cirugía) representa un logro importante para la mujer moderna, que ganó la libertad de decidir si quiere mejorar su estética íntima. Entre las razones más comunes por el que las mujeres recurren a la cirugía es un tamaño de los labios menores grandes, o por el elevado volumen de su monte de Venus, que a menudo impide el uso de pantalones ajustados o bikinis. Además, hay mujeres que se quejan de marchitamiento y oscurecimiento de la mucosa vaginal de la vagina.

 

 

  

HIMENOPLASTIA

El objetivo de la Himenoplastía es que la paciente parezca virgen y tenga sangrado en la próxima relación después de la cirugía. Es ideal para pacientes que no han tenido parto vaginal o embarazos.

Consiste en localizar los restos del himen o carúnculas mirtiformes y realizar cortes muy finos y precisos en la vagina, para acercarlos los más posible y suturarlos con hilos muy finos.

El tiempo de cicatrización es de 4-6 semanas. Durante este periodo no pueden practicarse relaciones sexuales, ni introducir ningún objeto en la vagina (ni siquiere tampax o crema). Una vez cicatrizado, la penetración causa sangrado por ruptura del nuevo himen. Este procedimiento quirúrgico se lleva a cabo en unos 30-60 minutos.

 

 

  Verengung/Straffung

Um die Vagina durch einen behutsamen Eingriff zu verengen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Unterfütterung des Scheidenkanals mit körpereigenem Fettgewebe (Lipostructure) und die Gewebestraffung. Zusätzlich kann die umgebende Muskulatur vorsichtig gestrafft werden. Auch weitere optische Folgen von Geburten können in der gleichen Operation korrigiert werden, wie Kaiserschnittnarben, überdehntes und schlaffes Unterbauchgewebe, Fetteinlagerungen am Venushügel und Veränderungen an den Schamlippen.

 

UNTERSPRITZUNG MIT EIGENFETT

Als idealer Füllstoff wird körpereigenes Fettgewebe verwendet, weil es gegen körpereigene Stoffe naturgemäß keine allergischen oder andere unerwünschte Reaktionen des Körpers gibt. Das Fettgewebe hierfür wird aus der Gesäß-, Knie, Rücken- oder der Bauchregion entnommen. Nach Reinigung und Aufarbeitung wird es mittels spezieller Kanülen über winzige Hautschnitte in das zu verstärkende Gewebe rückinjiziert. Nach der Implantation von Eigenfett bleiben die Fettzellen, die Anschluss an die Blutgefäßversorgung gewonnen haben, lebenslang bestehen. Da nicht alle so transplantierten Zellen diesen Anschluss finden, geht man davon aus, dass im Mittel ca. 70% der Verengung erhalten bleibt. Diesen Verlust wird durch eine geplante Überkorrektur ausgeglichen. Im Allgemeinen wird dieser Eingriff ambulant durchgeführt und verheilt narbenlos.

 

ORREKTUR DER SCHAMLIPPEN  (SCHAMLIPPENPLASTIK)

Anatomische Aufgabe der Schamlippen ist es, den Scheideneingang abzuschließen und die Scheide vor Fremdkörpern, Austrocknung und dem Eindringen von Keimen zu schützen. Im Idealfall bedecken, die äußeren Schamlippen die Inneren ganz. Ragen die inneren Schamlippen über die äußeren hinaus oder sind die äußeren Schamlippen schlaff oder zu schwach ausgebildet, ist diese Schutzfunktion nicht mehr voll gewährleistet. Viele Frauen leiden sehr unter unschönen anatomischen Variationen im äußeren Genitalbereich. Diese Formveränderungen sind auf hormonelle Einflüsse, Gewebeschwäche, genetische Faktoren oder altersbedingte Veränderungen zurückzuführen. Vor allem große innere Schamlippen und erschlaffte äußere Schamlippen werden als besonders störend empfunden. Auch funktionelle Gründe, wie z.B. Schmerzen beim Tragen enger Kleidung, beim Sport (Reiten, Joggen, Rad fahren), Invagination (Einstülpung) der inneren Labien beim Geschlechtsverkehr und hygienische Aspekte tragen zur Entscheidung für eine operative Korrektur bei. Die stärkste Motivation für eine ästhetische Genitalkorrektur liegt in einer mitunter erheblichen psychischen Belastung und einer Einschränkung des Sexuallebens.

Korrektureingriffe sind zur Verkleinerung der inneren oder der äußeren Schamlippen möglich, aber auch zum Aufbau von erschlafften oder zu schwach ausgeprägten äußeren Schamlippen. Korrekturen an Klitoris und Klitorismantel sind sehr gut mit Schamlippenkorrekturen zu kombinieren. Möglich sind eine Klitorismantelstraffung, eine Verlegung der Klitoris näher zum Scheideneingang und - bei zu stark vorstehender Klitoris - eine Absenkung. Wir nehmen auch rekonstruktive Eingriffe nach misslungenen Voroperationen vor. Die Operationen können ambulant durchgeführt werden, erfordern also keinen Klinikaufenthalt.

 

REDUKTION DER INNEREN SCHAMLIPPEN

Die Schamlippenverkleinerung ist - kompetent durchgeführt - ein relativ risikoarmer Eingriff. Stark

Die Schnittränder werden vorsichtig mit feinen, selbst auflösenden Nähten verschlossen. Eine Verkleinerung der inneren (kleinen) Schamlippen mit Entfernung des Gewebeüberschusses ausschließlich unterhalb der Klitoris dauert ca. 60-90 Minuten. Die kleinen Schamlippen enden jedoch nicht unterhalb der Klitoris, sondern umschließen sie und setzen sich nach oben zwischen den großen Schamlippen fort. Klitorismantel und innere Schamlippen bilden eine Einheit. Häufig besteht auch hier ein Hautüberschuss, der auch die Stimulationsfähigkeit der Klitoris beeinflussen kann.

 

REDUKTION DER ÄUSSEREN SCHAMLIPPEN

Eine Hyperplasie (Vergrößerung) der äußeren Schamlippen ist seltener als die der Inneren, kann aber ebenfalls zu erheblichen Beeinträchtigungen und Missempfindungen führen. Auch bei der Verkleinerung der äußeren Schamlippen besprechen wir vorab mit Ihnen die Korrekturen und legen sie exakt fest Der Gewebeüberschuß wird mittels einer elipsenförmigen Schnittführung über die gesamte Länge entfernt. Der Schnitt wird mit einer feinen, selbstauflösenden Naht verschlossen. Die klingen nach wenigen Tagen ab. Die verbleibende, kaum mehr sichtbare Schwellung, vergeht langsam in den nächsten Monaten. Entlang des Schnittverlaufs ist ein geringes Pelzigkeitsgefühl möglich, das sich bald zurückbildet. Wir empfehlen in den ersten zwei Wochen nach der Operation während Ihrer Regelblutung keine Tampons, sondern Binden zu verwenden. Mit dem ersten Geschlechtsverkehr sollten Sie mindestens sechs Wochen warten. Die Wunden sind zwar bereits verschlossen, aber noch nicht sehr stabil. Vor dieser Zeit könnten sich die Wunden durch starke mechanische Belastung wieder öffnen. Diese Belastungen, die auch z.B. bei Sportarten wie Reiten, Radfahren oder Joggen auftreten, sind in den ersten sechs Wochen nicht empfehlenswert. Bitte besuchen Sie für zwei Monate keine Sauna.

 

RISIKEN

Größere Risiken und Langzeitkomplikationen sind glücklicherweise äußerst selten. In jedem Fall müssen Sie mit einer Schwellung und einem leichten Bluterguss rechnen. Schmerzen sind selten, häufig besteht in der ersten Nacht ein leichtes brennendes Gefühl. Komplikationen wie Nachblutung, Asymmetrie, Gefühlsstörung, auffällige Narbenbildung, Schmerzen, Wundheilungsstörung und Infektion sind sehr selten. Die Infektionsgefahr wird durch die obligatorische Gabe eines Antibiotikums deutlich gemildert. Normalerweise heilt die Narbe zu einer unauffälligen etwas helleren Linie ab. Da der Narbenverlauf außerhalb der „Reibungszone“ verläuft, wird der Geschlechtsverkehr dadurch nicht beeinträchtigt, auch die Empfindsamkeit der Klitoris wird nicht beeinflusst. Die Aufüllung der äußeren Schamlippen verheilt narbenfrei.